Die Kustodie Projekte  

Die Kustodie
Projekte

Digitalisierung des Sammlungsbestandes

Verwaltung des Kunstbesitzes mit Museumssoftware

Die Verwaltung des Kunstbesitzes erfordert geeignete Instrumente - eine Inventarisierungssoftware, mit der alle Objekte systematisch erfasst werden können und die effiziente Arbeitsabläufe garantiert. Die ursprüngliche Software, mit der seit Anfang der 90er Jahre gearbeitet wurde, war veraltet und konnte von der Entwicklerfirma nicht mehr aktualisiert werden. Daher wurde auf das Programm "Museum Plus" umgestellt, mit dem viele bundesdeutsche Museen, wie die Bayrischen Staatsgemäldesammlungen in München oder die Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin, arbeiten. Diese Software bildet für die Verwaltung der Sammlungsbestände die zentrale Schnittschnelle für nahezu alle Arbeitsprozesse der Kustodie. Zeitgleich mit der Umstellung auf die neue Software erfolgte auch eine Neuorganisation des Zentraldepots der Kustodie und damit einhergehend eine Verbesserung der gesamten technischen Infrastruktur.

Seit 2008 werden die Bestände der Kustodie systematisch digitalisiert, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Freischaltung ist nun erfolgt: Seit Herbst 2014 sind wesentliche Teile der Bestände für Wissenschaftler, Studierende und Kunstinteressierte im World Wide Web recherchierbar.

Wir danken dem Verein der Freunde und Förderer der Universität Leizig e.V. für die Unterstützung bei der Anschaffung der Software.


letzte Änderung: 23.07.2019 

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Kustodie | Kunstsammlung
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